Verbandsgemeindeverwaltung

Das Gebäude wurde in verschiedenen Bauabschnitten erstellt. Der Anbau links erfolgte im Jahr 1982. …

Anhausen

Blick auf die Ortsgemeinde mit der Ev. Kirche eingebettet von grünen Wiesen und Rapsfeldern.

Bonefeld

Blick auf die Ortsgemeinde umgeben von grünen Wiesen, Wäldern und Feldern.

Melsbach

Blick von Rengsdorf aus über Melsbach  ins Neuwieder Becken.

Oberhonnefeld-Gierend

Blick ins Gewerbegebiet und auf die A 3. Aufgenommen vom Förderturm Willroth aus.

Rengsdorf

Blick auf die Ortsgemeinde Rengsdorf ins "Schau ins Land".

Rüscheid

Blick aus Richtung der Iserbachschleife auf die Ortsgemeinde umgeben von Wiesen und Wäldern.

Wir bilden aus!
Die künftige Verbandsgemeindeverwaltung Rengsdorf-Waldbreitbach stellt zum 01. August 2018 eine/n Auszubildende/n für den Ausbildungsberuf Verwaltungsfachangestellte/Verwaltungsfachangestellter ein.

Wahlen in der VG Rengsdorf

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen über aktuelle und anstehende Wahlen in der VG Rengsdorf sowie Wahlergebnisse der letzten Jahre.

Wir laden Sie herzlich ein: Machen Sie Gebrauch von Ihrem Stimmrecht und bestimmen Sie Ihre und unsere Zukunft mit!

Am Sonntag, 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt.
Zeitgleich mit der Bundestagswahl finden auch folgende Kommunalwahlen statt:
die Wahl zur/zum Landrätin/Landrat des Landkreises Neuwied
die Wahl zur/zum Bürgermeisterin/Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach
die Wahl des Verbandsgemeinderates der neuen Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach


Kommunal- und Verwaltungsreform
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LEADER Raiffeisen-Region


Heimat-Kurier

Bericht über die 18. Sitzung des Ortsgemeinderates der Ortsgemeinde Hardert am 13.07.2017

Vor Eintritt in die Tagesordnung erläuterte Ortsbürgermeister Philippi den Werdegang des verstorbenen Ratsmitgliedes Günter Schreiber und bat anschließend um eine Schweigeminute.

1. Verpflichtung eines neuen Rats- und Ausschussmitgliedes

Als Nachrücker für Günter Schreiber war Frank Pees in den Gemeinderat zu berufen. Herr Pees hat die Annahme der Berufung erklärt. Der Vorsitzende informierte ihn über seine Rechte und Pflichten und verpflichtete ihn gemäß § 30 der Gemeindeordnung (GemO) namens der Ortsgemeinde Hardert per Handschlag.

Bei der Verpflichtung erfolgte insbesondere der Hinweis auf die bestehende Schweige- und Treuepflicht sowie die Bestimmungen über Ausschließungsgründe nach § 22 GemO.

Die Verpflichtung von Ratsmitglied Bernd Reupke als Mitglied für den Rechnungsprüfungsausschuss erfolgte ebenfalls per Handschlag.

2. Prüfung der Jahresrechnung und Erteilung der Entlastung für das Haushaltsjahr 2016;

Beratung und Beschlussfassung

Ortsbürgermeister Philippi erläuterte die wichtigsten Punkte des Jahresabschlusses 2016.

Die Prüfung der Jahresrechnung fand am 08.06.2017 um 16.30 Uhr bei der VGV Rengsdorf statt.

Der Vorsitzende gab den Vorsitz an das älteste Ratsmitglied Willi Dillenberger ab und rückte, wie die Ortsbeigeordneten vom Sitzungstisch ab.

Ratsmitglied Dillenberger erteilte dem Vorsitzenden des Rechnungsprüfungsausschusses Hans-Peter Berg das Wort.

Der Ausschuss hat den Jahresabschluss der Ortsgemeinde Hardert für das Haushaltsjahr 2016 und die dazugehörigen Anlagen und Belege geprüft.

Die Prüfung des Jahresabschlusses 2016 erstreckte sich stichprobenweise (§ 112 GemO) auf den Jahresabschluss sowie der Anlagen zum Jahresabschluss, auf die Vorgänge in der Finanzbuchhaltung zur Vorbereitung der Prüfung des Jahresabschlusses, auf die Haushaltswirtschaft und deren vorschriftsmäßige Durchführung, auf die Überwachung der Zahlungsabwicklung.

Ebenfalls wurde der Übertragung der Haushaltsermächtigungen über das Ende des Haushaltsjahres gemäß vorliegender Aufstellung zugestimmt.

Es haben sich keine Beanstandungen ergeben.

Dem Gemeinderat wurde empfohlen, den Jahresabschluss 2016 anzunehmen, dem Bürgermeister, den Beigeordneten und den sonstigen Anordnungsberechtigten der Verbandsgemeinde Entlastung zu erteilen und gleichzeitig den geleisteten über- und außerplanmäßigen Ausgaben zuzustimmen.

Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Ja-Stimmen: 8 / Nein-Stimmen: 0 / Enthaltungen: 0

3. Verkauf eines gemeindeeigenen Baugrundstückes;

Beratung und Beschlussfassung

Das in der Ortsmitte gelegene Grundstück Flur 7 Nr. 32/14 mit einer Größe von 551 qm (ehemals Standort des Hotels zur Linde) befindet sich im Besitz der Ortsgemeinde Hardert und ist im Flächennutzungsplan der VG Rengsdorf als Mischgebietsfläche ausgewiesen. Von den 3 Baugrundstücken, die auf dem ehemaligen Hotelgrundstück ausgewiesen wurden, sind heute zwei mit Einfamilienhäusern bebaut. Auf dem noch verbliebenen Grundstück befindet sich eine Rasenfläche sowie eine gepflasterte Fläche mit Sitzgelegenheit. Für das Grundstück wurden alle Erschließungskosten, bis auf den einmaligen Betrag für die Wasserversorgung, bereits bezahlt.

Der Ortsgemeinde Hardert lag eine konkrete Kaufanfrage einer Familie aus Hardert vor, die dort gerne ein Wohnhaus bauen möchte.

Die Ratsmitglieder waren sich einig, dass das Lindenplätzchen von den Bürgern kaum genutzt wird und wenn die Möglichkeit besteht, das Grundstück zu verkaufen, sollte dem zugestimmt werden.

Der Gemeinderat stimmte dem Verkauf des Grundstückes Flur 7 Nr. 32/14 zum Zweck einer Wohnbebauung grundsätzlich zu. Die Preisgestaltung sollte sich im Rahmen der marktüblichen Werte bewegen und die Kosten für den noch zu leistenden Wasseranschluss sowie die Kosten der Grundstücksräumung angemessen berücksichtigen. Über den endgültigen Verkauf des Grundstückes entscheidet der Gemeinderat in einer späteren Sitzung, wenn ein entsprechender Kaufvertrag im Entwurf vorliegt.

Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Ja-Stimmen: 10 / Nein-Stimmen: 0 / Enthaltungen: 0

4. Bauliche Entwicklung;

Beratung über die mögliche Aufstellung eines Bebauungsplanes

Im 2016 abgeschlossenen Ortsentwicklungskonzept von Hardert sowie im derzeit gültigen Flächennutzungplan der VG Rengsdorf ist am nördlichen Ortsrand von Hardert eine weitere bauliche Entwicklung des Ortes vorgesehen. Es handelt sich um eine Fläche von insgesamt 2,5 ha, die ca. 30 neuen Wohnhäusern Platz bieten könnte.

Am 27.11.2012 hat der damalige Gemeinderat in seiner 26. Sitzung bereits die Frage einer Bebauungsplanaufstellung in diesem Bereich diskutiert und einstimmig beschlossen „bis zum Ende seiner Wahlzeit im Juni 2014 von der Aufstellung eines Bebauungsplanes in der Baulandpotenialfläche der Ortsgemeinde Hardert abzusehen“. Begründet wurde dies damals mit den noch anstehenden umfangreichen Bauprojekten im Ort sowie mit der Überlegung, zunächst die Baulücken im Ort zu füllen. Ferner wurde ein entsprechender Bedarf an Bauplätzen bezweifelt.

Zurzeit ist die Situation bezüglich der baulichen Entwicklung in Hardert jedoch so, das kaum noch bebauungsfähige Baulücken vorhanden sind und die Nachfrage nach Bauplätzen unvermindert anhält. Nachgefragt werden Baugrundstücke dabei sowohl von Harderter Familien als auch von auswärtigen Personen.

Bevor ein formeller Beschluss zur Aufstellung eines Bebauungsplanes gefasst wird, sollten im Vorfeld verschiedene Fragen geklärt werden. Hierzu gehören insbesondere Überlegungen zur Finanzierung, zur Beteiligung der privaten Grundeigentümer, zu formalen Möglichkeiten der Plandurchführung oder zu den gestalterischen Zielsetzungen der Planung.

Nach kurzer Beratung befürwortete der Gemeinderat die Einleitung von planerischen Vorüberlegungen zur Aufstellung eines Bebauungsplanes im Bereich des durch den Flächennutzungsplan vorgesehenen Gebietes am nördlichen Ortsrand von Hardert. Die Bauabteilung der VGV Rengsdorf wurde aufgefordert, in Zusammenarbeit mit dem Ortsbürgermeister und dem Bauausschuss der Gemeinde, entsprechende Vorarbeiten zu leisten, um in einer späteren Sitzung des Gemeinderates qualifizierte Entscheidungsgrundlagen für einen möglichen Aufstellungsbeschluss zu haben.

Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Ja-Stimmen: 10 / Nein-Stimmen: 0 / Enthaltungen: 0

5. Bündelausschreibung für den kommunalen Strombezug zum 01.01.2019;

Beratung und Beschlussfassung

Sach- und Rechtslage:

Die im Jahre 2015 abgeschlossenen Stromlieferungsverträge laufen zum 31.12.2018 aus. Es ist vorgesehen, erneut im Wege einer europaweiten Bündelausschreibung unter Beteiligung aller Verbandsgemeinden im Westerwaldkreis, des Westerwaldkreises selbst und anderer Verbandsgemeinden die Strombeschaffung ab dem Jahr 2019 vorzunehmen.

Da eine erneute Bündelausschreibung einen zeitlichen Vorlauf beansprucht, ist die Teilnahme an einer erneuten Bündelausschreibung bereits zum derzeitigen Zeitpunkt zu klären.

Der für diese gemeinsame Ausschreibung gegründete Arbeitskreis “Gas-/Strom-beschaffungen“ hat sich am 23. März 2017 in Montabaur getroffen und angeregt, auch die zukünftige Strombeschaffung in einer gemeinsamen Ausschreibung - wie in den Vorjahren praktiziert - unter Einschaltung des LBB vorzunehmen, da die Erfahrungen und Ausschreibungsergebnisse der letzten Jahre durchaus erfolgreich gewesen sind.

Aufgrund der positiven Erfahrungen mit den vorangegangen Bündelausschreibungen der Vergangenheit, war die erneute Teilnahme an einer Bündelausschreibung zu empfehlen.

Beschluss:

1. Der Ortsbürgermeister wurde beauftragt, die Ausschreibung zur Deckung des gesamten Stroms der Liegenschaften und Einrichtungen der Ortsgemeinde zum 01.01.2019 vorzunehmen und den Zuschlag zu erteilen. Die Ausschreibung erfolgt unter Teilnahme an der Bündelausschreibung im Westerwaldkreis. Untervollmacht zur Durchführung der Bündelausschreibung kann erteilt werden.

2. Die bestehenden Stromlieferungsverträge sind rechtzeitig zu kündigen um die vereinbarte Verlängerungsoption nicht zum Tragen kommen zu lassen.

3. Mit der Durchführung der Bündelausschreibung wurde erneut der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) in Mainz nach Maßgabe des in der Anlage 1 befindlichen Vertrags beauftragt.

Die Gesamtkosten der Ausschreibung werden unabhängig von der Abnahmeleistung durch die teilnehmenden Verbandsgemeinden und dem Westerwaldkreis geteilt. Die Teilnahme der Städte und Ortsgemeinden ist in der Pauschalzahlung der Verbandsgemeinden inbegriffen. Der Ortsbürgermeister wurde beauftragt eine entsprechende Zustimmung zur Teilnahme an der gemeinsamen Bündelausschreibung für die Ortsgemeinde zu erteilen.

4. Der Ortsbürgermeister bevollmächtigt den Ersten Beigeordneten der Verbandsgemeinde Montabaur am „Arbeitskreis Gas und Strom“ teilzunehmen und die Interessen der Stadt/Ortsgemeinde wahrzunehmen, insbesondere dem wirtschaftlichst bietenden Teilnehmer den Zuschlag zu erteilen.

5. Die Ortsgemeinde verpflichtete sich, das Ergebnis der Bündelausschreibung als für sich verbindlich anzuerkennen. Sie verpflichtete sich zur Stromabnahme und zur Abnahme von Dienstleistungen von dem Lieferanten, der den Zuschlag erhält, für die Dauer der Vertragslaufzeit.

Abstimmungsergebnis: einstimmig angenommen

Ja-Stimmen: 11 / Nein-Stimmen: 0 / Enthaltungen: 0

6. Mitteilungen/Verschiedenes

- Das Dorffest am 10.06.2017 war eine gute und gelungene Veranstaltung der Gemeinde in Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen. Bei einem Nachtreffen im September kann über eine evtl. Planung für das nächste Jahr gesprochen werden und die Verwendung des Überschusses.

- Am 24.09.2017 finden die Wahlen statt.

- Am 05.09.2017 findet um 19.00 Uhr eine überörtliche Info-Veranstaltung der Telekom im DGH statt.

Flüchtlingshilfe


Grußwort des Bürgermeisters

Sehr geehrte Internetnutzerinnen und –nutzer,
herzlich Willkommen auf der neu gestalteten Homepage der Verbandsgemeinde Rengsdorf.
Im Naturpark Rhein-Westerwald, zwischen den Zentren Köln/Bonn und Koblenz/Neuwied, liegt die Verbandsgemeinde mit ihren 14 Ortsgemeinden, die ich Ihnen auf den folgenden Seiten vorstellen möchte. Hier besteht die Möglichkeit, wichtige und interessante Informationen über die Verbandsgemeinde Rengsdorf und die Ortsgemeinden Anhausen, Bonefeld, Ehlscheid, Hardert, Hümmerich, Kurtscheid, Meinborn, Melsbach, Oberhonnefeld-Gierend, Oberraden, Rengsdorf, Rüscheid, Straßenhaus und Thalhausen mit ihren insgesamt 17.032 Einwohnern zu erhalten. Überzeugen Sie sich selbst von den Qualitäten der Verbandsgemeinde Rengsdorf. Sie werden schnell feststellen, dass es lohnt, hier zu Wohnen, zu Leben, zu Arbeiten und sich zu Erholen. Zu den Themen Verwaltung, Wirtschaft, Jugend, Freizeit, Tourismus, Kultur, Politik etc. gibt es viele wichtige Daten und Hinweise. Ich hoffe, damit Ihr Interesse geweckt zu haben, die Verbandsgemeinde Rengsdorf mit Ihren vielen Vorzügen näher kennen zu lernen und lade Sie ein, sich vor Ort hiervon selbst zu überzeugen.

Häufig gebrauchte Antragsfomulare können Sie sich kostenlos unter Rathaus & Bürgerservice - Formulare herunterladen.

Sie haben auch die Möglichkeit, sich mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern per E-Mail in Verbindung zu setzten. Die E-Mail Adressen und Telefonnummern finden Sie unter Rathaus & Bürgerservice - Mitarbeiter

Und nun viel Spaß beim "Surfen"!
Herzlichst
Ihr
Hans-Werner Breithausen
Bürgermeister

aktueller Heimat-Kurier