Was ist eine Photovoltaikanlage?

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen.

In Photovoltaikanlagen findet die Energieumwandlung mithilfe von Solarzellen, die zu sogenannten Solarmodulen verbunden werden, statt.

Die Nutzung der erzeugten Energie kann vor Ort erfolgen, in Akkumulatoren gespeichert oder in Stromnetze eingespeist werden.

Bei den Photovoltaikanlagen der Bürger-Solargenossenschaft Rengsdorfer Land eG wird die erzeugte Energie in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Hierzu ist es erforderlich, dass der von den Solarzellen erzeugte Gleichstrom mittels Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird.

Über einen separaten Stromzähler werden die eingespeisten Kilowattstunden festgehalten und vom örtlichen Netzbetreiber vergütet.

Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage beträgt nach heutigen Erkenntnissen mindestens 30 Jahre, wobei die Leistungsgarantien für die Solarmodule je nach Hersteller 20 bis 25 Jahre betragen.

Der Jahresertrag einer Photovoltaikanlage ist abhängig von Standort und Ausrichtung der Anlage.

In unserer Region können unter optimalen Bedingungen jährlich 850 bis 950 kWh je installiertem kWp erreicht werden.

Für alle Photovoltaikanlagen der Bürger-Solargenossenschaft wurde eine detaillierte Ertragsprognose erstellt, bei der die konkreten Sonneneinstrahlungszeiten unserer Region, sowie die individuellen Eigenschaften der Anlage ihre Berücksichtigung finden.

Bereits fertig gestellte Photovoltaikanlagen im Rengsdorfer Land: